Tarangire Nationalpark

Im Tarangire Nationalpark prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Park mit einem Ausmaß von 2600 qkm liegt im angestammten Maasai Gebiet und ist geprägt von stacheligen Akazienwäldern und bietet durch endlos scheinende hügelige Weiten ein unverfälschtes Bush-Feeling.

Der Tarangire Fluss führt ganzjährig Wasser. Der Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Vor allem große Herden von Elefanten geben sich dann ein Stelldichein.

Unser Weg führt uns zunächst durch das Gebiet der Maasai, die in der Trockenzeit mit ihren Herden weite Wege zum Wasser zurücklegen müssen …

Wir erreichen den Parkeingang und sehen direkt die schwarz blauen Fallen für die Tsetse Fliege, die hier ihr Unwesen treibt . Die Fliege mag dunkle Flächen und so kleiden wir uns hell, sprühen uns mit NoBite ein und betreten den Park als wandelnde insektenabwehrende Giftschleudern …

o. der typische Baum des Tarangire Nationalparks ist der Baobab Baum (Affenbrotbaum).

wir sehen auch viele Vögel, u.a. Roller, Superb Starling, …

Größtenteils mit geschlossenen Fenstern zum Schutz vor den Tsetsefliegen bei Hitze und Insektenspray-Gestank erreichern wir unsere Lodge Sanctuary Swala ohne einen Stich von den Plagegeistern. Von einer Sekunde auf die andere sind wir in einer anderen Welt..-

Wir sind in der Swala Lodge der Sanctuary Retreat Gruppe angekommen, die kürzlich von grundauf renoviert wurde. Ohne Tsetsefliegen und Mücken wohnt man in der Wildnis mit richtigem Afrikafeeling. Bei bestem Service können wir hier bestens entspannen und uns von den Touren erholen.

Vor dem offenen Restaurant ist ein Wasserloch, das von Elefanten, Zebras, Wasserböcken und auch Löwen regelmäßig besucht wird.


Das Beste ist der Wake Up mit frischem Kaffee ans Bett …

… das anschließende Frühstück auf der Veranda im Morgenlicht ist ein Genuss. Aber:

… schon wieder ein Überfall – diesmal vom Clan der Vervet Monkey oder der Meerkatzen. Verlust: eine Quiche, Kaffee und Fotoapparat gerettet.
s.u.: Tatort

Auf unseren Pirschfahrten sehen wir viele Tiere …

und der Höhepunkt: ein Gepard auf einem Termitenhügel …

Jetzt in der Trockenzeit finden sich große Herden von Gnus und Zebras ein, da sie hier noch Wasser finden. In der Regenzeit wandern sie bis an die Grenze von Kenia nach Norden. Man nennt diese Tierwanderung die kleine Migration.

Wir fahren zeitweise minutenlang an den Herden vorbei und bekommen einen Vorgeschmack auf die Serengeti.

Wir fahren zu den Swamps. Auch hierhin kommen viele Tiere zum Trinken.

Aber auch die Elefanten suchen die Wasserstellen auf …

Natürlich gibt es auch viele Wasserlöcher …

Auf unserer Pirschfahrt sehen wir viele Vögel …

Auf unserem Weg zum Lunch begegnen wir wieder Baboons …

Auf einem schönen Hügel mit bester Aussicht auf die sumpfige Ebene genießen wir wachsam unser Lunch – ohne Tsetsefliegen. Amos, unserer Führer passt auf, er kennt und sieht alle Tiere. Ohne ihn würden wir viele Tiere übersehen.

Der Höhepunkt des zweiten Tages sind natürlich die Löwen …

Auf dem Heimweg sehen wir weitere Tiere…

und Mungos und Kudus.


Es ist heiß geworden, d.h. die Hochzeit der Tsetsefliege erwartet uns auf dem Heimweg. Schwärme dieses Plagegeisters begleiten unser Auto. Trotz bester Vorsichtmaßnahmen schaffen es einige, in unser Fahrzeug einzudringen, nicht ahnend, dass der World famous Tsetsefliegen-Hunter auf sie wartet. 25 Leichen liegen jetzt im Auto und wir erreichen ohne Biß die Swala Lodge.

Zur Belohnung wartet ein Barbecue in freier Wildbahn auf uns …

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