Wir fahren durch Maasai Gebiet Richtung Lake Manyara. Wir besuchen ein Maasai-Dorf und lassen uns die Lebensweise erklären. Früher ernährten sich die Maasai vom Fleisch ihrer Tiere, Blut und Milch. Auch noch heute betreiben die Maasai kaum Ackerbau.





Kurz vor dem Lake Manyara wird das Land sehr fruchtbar, die rote Vulkanerde überall sichtbar. Grüne Wälder säumen die Straße.
Der Lake Manyara Nationalpark liegt im Großen Ostafrikanischen Grabenbruch. Die vom Steilabbruch herabrieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben eine Waldoase mit dichter Vegetation entstehen lassen. Im Park sind Elefanten, Büffel, Giraffen, unzählige Paviane sowie Impalas und Löwen zu sehen. Die Ufer des Manyara Sees bieten Flamingos üppige Nahrung. An den Zuflüssen des Sees leben zahlreiche weitere Wasservögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne.
Unser Hotel erbaut im Stil eines Maasai-Dorfes liegt auf den Bergen in 1400m Höhe und bietet einen grandiosen Blick auf den Lake Manyara. Leider fehlt hier das Wildnis-Feeling.


Der Lake Manyara ist bekannt für seine vielen Affen. Direkt hinter dem Eingang werden wir von einer großen Pavian-Clan begrüßt.


Auch sieht man hier die sonst recht seltenen Blauaffen..


Gleich zu Beginn des Parks hat man ein Regenwaldfeeling aufgrund der vielen Zuflüsse aus dem Norongoro-Plateau, auch wenn jetzt in der Trockenzeit am Straßenrand alles nur noch staubig ist.




Unser erstes Ziel und das nicht nur von uns ist der Hippo-Pool. Hier sind neben den Hippos auch viele Wasservögel…











und natürlich auch Büffel …

Wir fahren weiter zu den heißen Quellen wo wir viel Flamingos und Pelikane sehen…










Trotz des alkalischen Wasser zeigen sich am Ufer Giraffen, Zebras, Gnus, Büffel, etc.



Im Gebüsch gut versteckt lauert aber schon der Lions-Club





Eine jagende Löwin wurde von den Zebras rechtzeitig erkannt und kam mürrisch unverrichteter Dinge zurück, kletterte erst einmal auf einen Baum und hielt ein Nickerchen …



Auch wir machen Pause. Unser Lunch nehmen wir in Sichtweite (300m) zu den Löwen ein. So ganz geheuer ist uns aber dabei nicht …